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aktuelle ausstellung:


Patrizia Casagranda zählt inzwischen zu den vielfach prämierten Künstlerinnen der internationalen Kunstszene.

Die Krefelder Künstlerin schafft vielschichtige Kompositionen aus Malerei, Collage, Schablonentechnik, Urban Art und Typografie. Ihre ausdrucksstarken Motive faszinieren durch eine gebrochene Ästhetik, die unterlegt ist mit positiven Statements. Serien über Empowerment oder Diversity sowie eine eigenständige Neuinterpretation eines ikonischen Werks des Streetart-Pioniers Banksy eröffnen hoffnungsvolle Perspektiven – zwischen Gesellschaftskritik, Poesie und revolutionärer Kraft.

Zu sehen sind diese emotional berührenden Werke vom 19. April bis 12. Juli 2026.

 

 

 FINISSAGE

 

mit Patrizia Casagranda

 

Sonntag, 12.07.2026, 11:00 Uhr 

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch .



Die Galerie Kley präsentiert mit „Touch my Soul

eine international ausgezeichnete Künstlerin der Gegenwartskunst: Patrizia Casagranda.

Die Werke der Krefelder Künstlerin verbinden Malerei, Collage und urbane Bildsprachen zu vielschichtigen, reliefartigen Materialkompositionen.

Mit ihren eindrucksvollen skulpturalen Punktmalereien präsentiert Patrizia Casagranda eine innovative und unverwechselbare Technik, die klassische Porträtkunst mit zeitgenössischer Bildsprache verbindet. In den sogenannten „Sculptural Dot Paintings“ verdichten sich zahlreiche Schichten zu Oberflächen, die sich zwischen Abstraktion und Figuration bewegen.

Stilistisch ist ihr Werk zwischen Pop Art, Street Art und experimenteller Abstraktion verortet. Die charakteristische dreidimensionale Punktmalerei erinnert an Roy Lichtenstein, während die gesellschaftskritische Bildsprache ihrer neuesten Werke als Reaktionen auf Banksy zu interpretieren sind.

Inhaltlich kombiniert Patrizia Casagranda Themen wie weibliche Stärke, kulturelle Diversität und soziale Ungleichheit. Unterschiedliche Lebensrealitäten begegnen sich auf Augenhöhe und eröffnen einen differenzierten und kritischen Blick auf globale Zusammenhänge.

Die Künstlerin verwandelt ikonische Frauenfiguren, wie Kate Moss oder Marilyn Monroe und Heldinnen des Alltags – wie indische Müllsammlerinnen oder ukrainische Soldatinnen – in kraftvolle Statements der Gegenwart. Ihre seriell angelegten Arbeiten werfen einen Blick auf ein vielschichtiges Bild weiblicher Identität aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Kontexten. Eine neue Serie beschäftigt sich mit Sportlerinnen, z. B. aus den Bereichen Schwimmen und Radsport. Inspiriert durch die wiederholte Teilnahme an einer Gemeinschaftsausstellung mit Banksy entstand eine weitere aktuelle Serie der „Balloon Girls“ als Neuinterpretation eines ikonischen Werks des Street-Art-Pioniers.

Casagrandas künstlerischer Ansatz ist ebenso unkonventionell wie nachhaltig: Anstelle traditioneller Leinwände verwendet die deutsch-italienische Künstlerin recycelte Materialien wie Pappe, Jutesäcke oder ausrangierte Zeltplanen als Untergrund für ihre Bilder. Diese bewusste Materialwahl verleiht ihren Werken zusätzliche narrative Tiefe und soziale Relevanz. Bis zu 15 Lagen aus Farbpigmenten, Pappe, Schablonenelementen und pastosen Strukturen verdichten sich zu reliefartigen Oberflächen. Je nach Betrachtungsdistanz verändern sich Wahrnehmung und Lesbarkeit der Kunstwerke.

 

Patrizia Casagranda gilt inzwischen als eine der herausragendsten Künstlerinnen der aktuellen internationalen Kunstszene.

Aktuell ist sie auf der Biennale in Venedig und der ART BASEL vertreten.

neue werke eingetroffen!


Günter Rückert - Malerei und Radierungen

 

Fern Mehring - Monotypien

in eigener sache: Familie Kley stiftet Skulptur


Skulptur „BEGEGNUNG 2024“

von Richard A. Cox, Soest, Cortenstahl


Anneliese und Werner Kley haben Hamm durch ihre Arbeit deutlich geprägt. Sie betrieben gemeinsam ein Garten- und Landschaftsbauunternehmen, eine Galerie für moderne Kunst und eines der ersten Gartencenter in Deutschland. In dieser Verbindung zeigte sich ihr Lebensmotto „Kley - Aus Liebe zu Kunst und Natur“, das heute in ihren Firmen weitergetragen wird.

Werner Kley trug darüber hinaus in doppelter Funktion zur Entstehung des Maximilianparks in seiner heutigen Form bei.

Zum einen hat er als Garten- und Landschaftsarchitekt, Inhaber der Kley Garten- und Landschaftsbau GmbH und als Vorsitzender des Verbandes Garten- und Landschaftsbau Westfalen-Lippe am 20.12.1978 die Arbeitsgemeinschaft Gartenbau und Landespflege NRW e.V. (LAGL NW) gegründet. Als deren erstes Präsidiumsmitglied rief er dann die Landesgartenschauen NRW ins Leben.

Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister Werner Figgen und Eberhardt Wiedemann, dem damaligen Referenten des Oberstadtdirektors Dr. Walter Fiehe, bereitete er die Bewerbung von Hamm für die erste Landesgartenschau NRW vor und ebnete so den Weg für den heutigen Maximilianpark.

1980 bekam Hamm den Zuschlag für die Ausrichtung dieser ersten Landesgartenschau NRW.

Zum anderen gelang es Werner Kley, den Abriss der Kohlenwäsche in letzter Minute zu verhindern, auf dessen Dach das heutige Wahrzeichen der Stadt, der Hammer Glaselefant von Horst Rellecke thront.

Der Ideenwettbewerb für die Gestaltung des Maxiparks ging noch, wie in den 70er- und 80er-Jahren üblich, von dem geplanten Abriss aller Gebäude des alten Zechengeländes aus. Die Sprengung war bereits beauftragt und sollte wenige Tage später durchgeführt werden. Die Eliminierung der landschaftsprägenden Industrie- und Zechengebäude seiner Heimat widerstrebte Werner Kley zutiefst, damit er wollte sich nicht abfinden.

Auch wenn es damals noch nicht üblich war, alte Industriegebäude zu bewahren und diese einer neuen, modernen Nutzung zuzuführen, suchte er nach einer Lösung diese Gebäude zu erhalten.

Nach Diskussion mit verschiedenen Künstlern seiner Galerie kristallisierten sich der Glaselefant von Horst Rellecke und eine Begrünung durch den bekannten österreichischen Künstler Friedensreich Hundertwasser als mögliche Nutzungsvarianten heraus. Damit gelang es Werner Kley, die Kohlenwäsche zu erhalten und den OB und den Rat der Stadt Hamm für die Nachnutzung der Gebäude zu gewinnen.

Hamm wurde so wegweisend für viele andere gelungene Nachnutzungen von alten Industriegebäuden im Ruhrgebiet.

Zwei unter einem Dach – Aus Liebe zu Kunst und Natur


Aus Liebe zu Kunst und Natur!

Unter diesem Leitgedanken steht der Name Kley seit jeher

für einen Familienbetrieb, der mit dem 1934 gegründeten Garten- und Landschaftsbaubetrieb

und der 1971 eröffneten Kunstgalerie zwei Leidenschaften vereint. Bis heute befinden sich

beide Betriebe unter dem Dach des denkmalgeschützten Fachwerkhauses in Hamm-Berge.

Der ART-Drive-In war der gelungene Auftakt für eine  Freiluft-Kunst-Saison 2020

vor der Galerie, daher sind wir sehr erfreut, dass uns auch darüber hinaus der Kley-Betriebshof

an den Wochenenden für besondere Kunst-Aktionen zur Verfügung steht.

Galerie Kley-Gutschein


 

Sind Sie auf der Suche nach einem besonderen Geschenk? Einem Geschenk, welches nicht nur für den Moment, sondern langanhaltend Freude bereitet? Sei es zu einem Geburtstag, einer Hochzeit, einer Einweihung, einem Jubiläum, der bestanden Abiturprüfung, dem Studiumsabschluss oder einer anderen Festlichkeit

 

…mit einem Galerie Kley-Gutschein haben Sie immer ein einmaliges Geschenk zur Hand.

 

Unsere Gutscheine sind jederzeit erwerblich. Gerne können Sie diese auch per E-Mail bequem von Zuhause aus bestellen. Senden Sie uns einfach eine E-Mail an [email protected] mit dem gewünschten Betrag und Ihrer Postanschrift und Sie erhalten von uns eine Rechnung und den Gutschein, der direkt nach Zahlungseingang gültig ist.